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  • Arcor*2

    Super…
    Arcor hat einen „Systemfehler“, so nannte der Mann an der Hotline (den ich nach 45 Minuten in der Warteschleife zu sprechen bekam) das denn Arcor hat mir eine Rechnung geschickt, in der alles 2 mal aufgeführt wird.
    Ich bekäme das dann einen Monat später verrechnet…
    Na toll, Ich daft also über 60 € auslegen, weil die Ihr Verrechnungssystem nicht im Griff haben. Ich finde das nicht in Ordnung!

  • Sony DV-Tapes S*ck!

    Hallo,

    Nachdem ich heute mehr als 2 Stunden demit verbracht habe Takes für einen Kurzfilm aufzunehmen war ich heute den Abend über damit beschäftigt das Ganze auch mal bearbeiten zu können.
    Ein Problem ist aber wenn das Aufgenommene nicht wieder abgespielt werden will.
    Ich habe zum Glück alle Einstellungen mit dem eigens aus Stuttgart angereisten Arztdarsteller retten können, jedoch die ersten 10 Minuten mit Augsburger Darstellern bleiben leider in den Tiefen der Magnetspur verborgen.
    Ich bin extra zu einem Bekannten gefahren um zu überprüfen, ob das Problem bei seinem DV-CAmcorder nicht in dieser Form auftritt, natürlich in der Hoffnung mit seinem Camcorder die verborgenen Stellen zu retten… leider Fehlanzeige!
    Wie bei mir auch erscheinen die ersten Minuten nur mit Streifen, oder gar nicht!
    Ich kann dieses Tape einfach nicht vernünftig spulen – zwischendurch bleibt es hängen; man hört ein Spulgeräusch, aber der Counter bleibt stehen..: rien ne va plus !

    Ich habe mittlerweile mehrere Tapes dieses Fünferpacks getestet ( SONY DV Premium ME -DVM60), leider haben anscheinen alle dieses Problem…
    Ich kann im Moment nicht beurteilen, ob nur mein PANASONIC Camcorder die Dinger nich mag, oder ob es wirklich allein an den Tapes liegt…
    Ich werde jedenfalls bis auf weiteres auf die TDK-Bänder zurückgreifen, die schon seit 8 Monaten einwandfrei funktionieren!

    War vielleicht blauäugig von mir einfach ein Band einzulegen und davon auszugehen, dass dieses auch funktioniert…

    … Des Hai-Tech, des isch na nix…

    Gruß

    Bernhard

  • Mein Auto frisst Geld!

    Bekanntlich schlucken Autos ja Benzin.
    Meines schluckte vorgestern auch einen ganzen Batzen Geld, da die Batterie schlapp gemacht hat und zu allem Überfluss auch noch die Bremsen am *rsch waren.
    Wie gut, dass ich schon fast alle Weihnachtsbesorgungen hinter mir habe!
    Naja, jetzt kann meinem automobilen Vorankommen nur noch Eis und Schnee im Wege stehn… 😉

  • EU-Rat und Parlament über massive TK-Überwachung weitgehend einig

    Vorratsdatenspeicherung
    24 Monate mal eben alles, was so übers Netz geht aufzuheben halte ich für ein wenig, naja sagen wir sinnlos!
    Ein ITler eines Frankfurther Netzknotenbetreibers meinte in der Zeit, das das immerhin dafür sorgen werde, dass in FFM keine Büros mehr leerstehen, da man ja jetzt dann auch Platz brauche das alles zu lagern…siehe Zeit.de

    Wenn ich richtig gesehen habe, heisst diese Regelung dann auch nicht wirklich, dass diese Daten dann auch zugreifbar sein müssen, ergo vermute ich diese aberwitzigen Datenmengen werden dann auf Magnetbändern vor sich hin schlummern.

    Andernfalls kann man natürlich zugunsten der Auswertbarkeit versuchen alles zu durchforsten. Ich bin der Meinung, dass solche Datenmengen nicht ohne aberwitzigen Aufwand an Arbeitszeit und Hardware auswertbar sind.

    Da ist dann natürlich auch noch der Aspekt der Privatsphäre:
    Zwecks Terrorismusvorbeugung taugt meiner Meinung nach eine Datenüberwachung nichts, da es ja nicht allzu schwierig ist, Mails beispielsweise verschlüsselt zu verschicken.
    Auch die Steganographie, also das Verstecken von Daten in einem Bild bietet hier einiges an Potential.
    Wer übers Internet Informationen austauschen will ohne das staatliche Instanzen eine Möglichkeit haben diese einzusehen, der kann dies auch tun.

    Wenn ich nun anfangen würde meine Mails nur noch PGP-verschlüsselt zu versckicken, bin ich dann damit ein potentiell terrorismusverdächtiger?

    Ich halte die angestrebte 24 monatige Bevorratung für einen Fall von fragwürdigem Aktionismus, der letztlich nichts bewirken wird ausser einer erhebliche Verteuerung der IT-Kosten der betroffenen Firmen und so letztlich auch an den Endkunden hängen bleiben wird.

    Es kann natürlich auch sein, dass das Bundesverfassungsgericht dieses Vorhaben wegen gewisser Unvereinbarkeiten mit dem deutschen Grundgesetz kippt…
    Bin gespannt!

  • Die Antwort vom DB-Service

    So, das ging ja schnell…
    Bin an sich positiv überrascht, jedoch eine eindeutige Aussage kann ich daraus jedenfalls immer noch nicht deuten.

    Sehr geehrter Herr Hoell,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 22. November 2005.

    Es tut uns Leid, dass Sie durch das wenig kundenorientierte Verhalten unseres Mitarbeiters einen negativen Eindruck von der Bahn bekommen haben.

    Auf unsere Nachfrage beim zuständigen Fachbereich wurde uns mitgeteilt, dass es massive Beschwerden von Reisenden der 1. Klasse gab. Diese fühlen sich durch das ständige Durchqueren der 1. Klasse von Fahrgäste der 2. Klasse gestört. Es gibt in unseren Beförderungsbedingungen diesbezüglich keine gesonderte Regelung, jedoch ist der Aufenthalt in Fahrzeugen der 1. Klasse (auch Gänge) grundsätzlich nur mit einem entsprechenden Fahrschein für diese Wagenklasse vorgesehen. Unsere Zugbegleiter wurden aufgrund der gehäuften Reklamationen angewiesen, Reisende der 2. Klasse höflich darauf aufmerksam zu machen, bitte nicht die 1. Klasse zu durchqueren.

    Sollte es unserem Mitarbeiter nicht gelungen sein, sich Ihnen gegenüber in geeigneter Art und Weise mitzuteilen, entschuldigen wir uns in aller Form bei Ihnen. Wer mit der Bahn reist, darf zuvorkommende Mitarbeiter erwarten, die kompetente und hilfsbereite Ansprechpartner für alle auftretenden Fragen und Wünsche sind. Freundlichkeit, Einsatzbereitschaft und Motivation sind daher grundlegende Eigenschaften, auf die wir bei der Personalauswahl streng achten.

    Wir freuen uns. Sie wieder in unseren Zügen zu begrüßen und wünschen stets angenehmes Reisen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Melanie Belde
    DB Fernverkehr AG
    bahn.comfort-Service

    DB Fernverkehr AG
    bahn.comfort-Service
    26414 Schortens

    **** Hotline: 0180 5 884422 (12 ct / Min) **** Mail: bahn.comfort@bahn.de **** www.db.de/kontakt

  • Herr Köster


    ICE 985
    Lichtenfels-Nürnberg-München

    Planmäßge Ankunft in München: 9:16

    Wenige Minuten nach Abfahrt in München Pasing (planmässig 9:05, es war aber bereits 9:10) bahnte ich mir meinen Weg durch den Zug nach vorn (zwecks Erreichen der nächsten U5), als sich mir am Ende der 2. Klasse ein Herr „D. Köster“ von der Dienststelle Nürnberg in den Weg stellt.

    Meine Bitte mich vorbeizulassen verneint er, mit dem Hinweis dass ab hier die erste Klasse beginne.
    Ich frage danach, ob es denn verboten währe als 2.Klasse Fahrgast durch die erste Klasse zu laufen. Dies bejahte er mit dem Hinweis, ich zitiere „…meine Fahrgäste wollen ihre Ruhe!“.

    [ Anm: Ich bin schon letzten Herbst mit Herrn Köster konfrontiert gewesen, als ich ihn aufforderte, mir doch bitte einen Aufpreis für
    die erste Klasse Fahrt zwischen Pasing und München (ca. 5 Minuten Fahrzeit) zu berechnen. Das konnte, oder wollte er nicht. ]

    Ich habe Hr. Köster davon informiert, dass ich in den Beförderungsbedingungen der DB nachgesehen hätte, und in den Vorzügen der ersten
    Klasse die Ruhe vor den Zweitklassfahrgästen nichts zu lesen sei.

    Dies, wie auch weitere Argumente kommentierte er gebetsmühlenartig mit einem „Da brauchen wir doch gar nicht darüber diskutieren!“.
    Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass ich vorhabe mich zu beschweren, schrieb mir seinen Namen auf und er gab mir freundlicherweise auch noch über seine Dienststelle Auskunft.

    Ich teilte ihm auch meine Auffassung mit, dass er hier meiner Einschätzung nach keine Anweisung befolgen würde, sondern sich „daran aufgeilte“ hier einmal „etwas Autorität auszuüben“.

    Er argumentierte dann, dass die Leute in der ersten Klasse mehr zahlen würden.

    Bezahlen die Leute in der ersten Klasse denn auch einen Türsteher?

    Ich bitte hier um Aufklärung. Deswegen werde ich diesen Text mit ein paar Zeilen Ergänzung an die Beschwerdestelle der Bahn schicken!

  • Proseccogefahr!

    Das passiert, wenn man meint den Korken umbedingt rausziehen zu wollen:
    Gefahr!
    Also vorsicht vor LIDL-Proseccoflaschen!

  • Wieder da!

    Nachdem ich am Wochenende irritiert festgestellt hatte, da� mein Webserver nicht mehr erreichbar war, erlangte ich am Sonntag die traurige Gewissheit:
    Mein Server war nicht erreichbar.
    Nachdem ich dann am Abend sogar bereit war 1,86�/Min für telefonischen Beistand auszugeben wurde mir erzählt der Server sei down.
    Ich war mir zwar sicher, diesen nicht heruntergefahren zu haben… naja, egal.
    Er wurde neu hochgefahren, und während ich gerade damit anfing Backups anzulegen (jaja, ich weiss: sollte man regelmässig machen…) sah ich noch schnell ein „system is going down“, und wieder war ich so Klug wie zuvor…
    Ich habe mir schon die schlimmsten Szenarien ausgemahlt:
    Kompromitiertes System, ein kaputtgeupdatetes System etc.
    Als ich dann (diesmal per Online-Formular) dies dem freundlichem Mann von Server4You mitgeteilt hatte, gab’s auch schon 15 Stunden später eine Antwort:
    von „Wartungsarbeiten am Hostsystem“ war da die Rede und „unbestimmter Dauer“.
    Ich bin jedenfalls froh, dass der Rechner wieder da ist, und werde mir auch gleich ein Backup wegsichern :-).
    Bei einer Ausfalldauer von 2 Tagen kann ich leider die Vserver von server4you nicht für Leute Empfehlen, die vorhaben etwas Wichtiges darauf zu hinterlegen!

  • Wien!

    Hallo,
    Ich habe die Letzen Tage in Wien verbracht. Gen�chtigt haben Inge und ich im Happy Hostel.

    Das war günstig und echt in Ordnung.
    Dem Wienaspiranten sei folgendes gesagt:
    Das Naturhistorische Museum hat am Dienstag geschlossen.
    Am 26.10. ist dort Nationalfeiertag und das Museum ist geöffnet.
    Der Eintritt kostet lediglich 2€ für Erwachsene statt 8, und Kinder dürfen umsonst rein.
    Deshalb kamen ausser uns auch ganze Heerscharen an Schülern und Erwachsenen aus den östlichen Nachtbarstaaten angereist, was zu längeren Wartezeiten und viel Gedrängel führen kann.
    –> Der Nationalfeiertag ist kein guter Tag um ins Museum zu gehen… auch wenns billig ist!
    Dafür kann man sich auf dem Platz davor eine Paradeveranstaltung des österreichischen Heeres anschauen, was aber nicht so meine Sache ist!
    Naja, wir sind jedenfalls wieder gut daheim angekommen!

  • Vorsicht spielende Kinder!

    so, nächster Versuch nach Hause zu kommen:
    Heute spielen Kinder auf der Strecke. Ich bin versucht danach zu fragen, ob sie sich vielleicht an die Gleise gekettet haben.
    Jedenfalls wird der Zug über Geltendorf umgeleitet, was eine Verspätung von mindestens 30 Minuten zur Folge haben düfte…
    Tatsächlich waren es dann vierzig.
    Laut Aussage eines Bahnmitarbeiters wird ein Streckenabschnitt sofort gesperrt, wenn Kinder dort spielen. Dann rückt angeblich die Polizei und ein Staatsanwalt (wg. der haftungstechnischen Konsequenzen)* aus und erst wenn sichergestellt ist, das die Kinder nicht mehr in der nähe sind, wird das ganze wieder freigegeben. D.h. falls man im betreffenden Streckenabschnitt keine Kinder sehen kann, muss jedes Gebüsch durchsucht werden, da man ja nicht weiss ob die Kinder sich verstecken, um sich sobald niemand mehr da ist auf die Gleise zu legen ;-).
    Ganz ehrlich: Ich habe nichts gegen Kinder, aber dafür die Strecke längere Zeit zu sperren halte ich für übertrieben, solange sich diese nicht an die Gleise ketten.
    Bei einer Autobahn käme auch niemand auf die Idee diese zu sperren, da z.B. ein Mann auf dem Standstreifen umhertorkelt. Da gibt´s dann eine Verkehrsdurchsage und basta.

    * wie sieht das dann eigentlich mit der Haftung der Eltern aus, und falls es zu Strafgeldern kommt sieht der Kunde nix davon?
    Falls ein Bahnmitarbeiter das lesen sollte, bitte ich um einen Kommentar!